Das Ende der Autobahn

Das Ende der Autobahn – Die kleine Geschichte vom Erkenntnisgewinn eines 6-Jährigen

 … oder warum Sie jeden Tag etwas Neues beginnen sollten. 

Als ich als kleiner Junge mit meinen Eltern Urlaub im Allgäu machte, fuhren wir den ganzen Weg von der dänischen Grenze bis in die Gegend von Kempten auf der Autobahn A7. Wir nahmen uns zwei Tage Zeit für die Strecke. Meine Eltern hatten damals um 1974 einen VW Typ 3 Variant, den Urahn aller Volkswagen und Audi Kombis, ein weit verbreitetes Familienauto in den frühen 70ern.

„Das imaginäre Ende der Welt liegt im Allgäu!“

Ich kannte die A7 gut, z.B. von anderen Urlaubsfahrten oder unseren regelmäßigen Besuchen bei meinen Großeltern in Neumünster.Für mich war diese Autobahn damals ein endloses Band, das sich in einen undefiniert entfernten Süden hinzog, irgendwohin, an einen Ort, der für Menschen unerreichbar weit entfernt, an einem imaginären Ende der Welt lag.

Als wir dann schließlich im Allgäu ankamen, wurde ich plötzlich von einem Erkenntniszuwachs überwältigt, der mich in schiere Fassungslosigkeit versetzte. Mitten in der schönen Landschaft des Allgäus endete die Unendlichkeit. Wir hatten das Ende der Autobahn erreicht! Ich war damals unglaublich verblüfft.

 „Der erste Schritt zum Ziel – Truman fährt bis ans Ende seiner Welt“

Kennen Sie den Film „Die Truman Show?“ Am Ende des Films wagt sich Truman Burbank mit seinem Boot hinaus aufs Meer, noch unwissend, dass seine Welt und das Meer, auf dem er fährt, schon bald ein Ende hat. Ganz plötzlich endet dann seine Fahrt, weil er den Rand der Kuppel erreicht, die seine Welt überspannt, und er mit dem Boot an die Kuppelwand stößt. Seine Verblüffung könnte nicht größer sein, als er schließlich eine Tür findet, hinter der sich eine für ihn gänzlich unbekannte Welt öffnet.

Ihm eröffnen sich letztlich schier unendliche Möglichkeiten, und zwar nur, weil er sich auf den Weg macht – weil er einen Anfang wagt.

Truman wagt sich auf eine abenteuerliche Fahrt und weiß nicht, ob und wo er jemals ankommen wird. Aber entscheidend ist, dass er den ersten Schritt macht – er hat sich ins Boot gesetzt und ist losgefahren. Erst dann kann man darauf aufbauen und Möglichkeiten erkennen und für sich nutzen.

Und das ist etwas, dass jedem Neubeginn innewohnt:

Der erste Schritt, der Einstieg ins Boot, oder die ersten Kilometer auf der Autobahn sind entscheidend und die Voraussetzung dafür, einen Prozess anzuschieben, Fortschritt zu ermöglichen und Ziele zu erreichen.

„Etwas Neues beginnen: Mein erster Blogartikel“

Ich bin ein großer Fan davon, Neues zu beginnen – und Sie sitzen hier gerade gemeinsam mit mir in einem Boot – denn das hier ist mein allererster Blogartikel.

Es ist der Anfang einer unlimitiert langen Reihe von Beiträgen, in denen es überwiegend um Innovationen und neue Anregungen für den Vertrieb und das Marketing geht. Sie werden aber auch spannende Geschichten mit neuen Denkanstößen für Sie lesen und Neues erfahren, was Sie bisher nicht wussten, denn mein Wunsch ist es, Ihnen immer wieder „AHA-Momente“ zu schenken und Ihren Alltag dadurch zu bereichern.

Nach einigen Jahren wird dann auch dieser Blog den Anschein erwecken, weder Anfang noch Ende zu besitzen, so, wie die meisten anderen Blogs auch. Oder wie die A7, auf der ich als kleiner Junge fuhr, und die gefühlt nie endete.

„Die Ware wird erst Stück für Stück eingeräumt“

Ist Ihnen übrigens mal aufgefallen, dass es keine „ersten Blogartikel“ im Netz gibt? Ich habe jedenfalls bisher noch keinen gesehen. Ob es nun daran liegt, dass man einen Blog zunächst immer bis zu einem gewissen Maße anfüllen sollte, bevor man ihn veröffentlicht, so, wie man auch ein Ladengeschäft nicht nur mit einer Ware eröffnet und die Regale dann nach und nach einräumt, während die Kunden schon durch den Laden schlendernd einkaufen wollen, oder ob es einfach zu viele Blogs gibt, als dass man zufällig auf einen trifft, der gerade beginnt, das kann ich nicht sagen. Meiner Meinung nach unterscheiden sich Ladengschäfte und Blogs darin, dass man die Artikel nach und nach liest, so, wie eine Zeitung oder ein Printmagazin, die beide auch nicht ihre Ausgaben übers Jahr sammeln und dann zum 31. Dezember in einem Schwung veröffentlichen. In einem Laden macht es Sinn, vom ersten Tag an eine Auswahl anzubieten. Bei einem Blog wird sich nach einer gewissen Zeit ebenfalls ganz automatisch eine Auswahl an Themen ergeben.

„Mein Geschenk an Sie: Gesammelter Mehrwert aus über 20 Jahren Erfahrung“

Obwohl ich seit mehr als 20 Jahren erfolgreich als Berater arbeite, ist für mich erst jetzt der richtige Moment gekommen, meine Erfahrungen auf einem Blog weiterzugeben. Ich sehe Blogs als Geschenke an meine Leser. Mein Ziel ist es, dass Sie in Zukunft Impulse für Ihre Arbeit und Ihr Leben finden werden, die für Sie einen Mehrwert darstellen oder die Ihnen einfach Freude bereiten.

Ich werde mir auf jeden Fall damit Mühe geben und würde mich über Kommentare und Anregungen von Ihrer Seite sehr freuen.

Und weil meine Blogbeiträge immer mit einem Fazit oder einer Inspiration oder einer motivierenden Frage enden, möchte ich auch in meinem ersten Beitrag gleich damit beginnen und Sie heute fragen:

 

  • Wann haben Sie das letzte Mal etwas Neues begonnen? Und was war das? 
  • JEDER Schritt kann ein erster Schritt sein – mit dem Sie Veränderungen bewirken und neue Möglichkeiten erkennen.
  • Jeder Moment, einen Anfang zu setzen, ist der Richtige!
  • JEDER Schritt im Prozess ist äquivalent mit einem ersten Schritt!
  • Das ist die Grundlage inkrementeller agiler Ansätze!

Ich bin gespannt, was Sie über Ihre Neuanfänge zu berichten haben!

 

Herzlichst, Ihr

Frank Marco Günzel


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